Mit dem Eintritt ins wohlverdiente Rentenalter gehen einige Seniorinnen und Senioren in den Ruhestand, andere entscheiden sich weiterhin berufstätig zu bleiben und gehen einer Teilzeitstelle oder einer geringfügigen Beschäftigung nach. Dennoch hat man plötzlich so viel Freizeit, die man nach eigenen Vorlieben gestalten und verbringen kann. Man kann endlich uneingeschränkt seinen Hobbys nachgehen oder sogar ganz neue finden. Freizeitbeschäftigungen sorgen für Wohlbefinden und können obendrein zahlreiche Krankheiten vorbeugen. Dazu haben wir in diesem Ratgeber eine Menge möglicher Hobbys zusammengetragen, die im Alter fit halten, glücklich machen und auch neues Selbstbewusstsein geben!


Die beliebtesten Hobbys

Das liebste Hobby der Deutschen ist unumstritten die Gartenarbeit¹. Spätestens seit der Corona-Pandemie hat die Arbeit im Garten stark zugenommen. Betrachtet man die Hobbys nach den Altersklassen und nimmt die Generation 60plus in den Augenschein, fällt jedoch auf, dass ältere Menschen ihre Zeit am liebsten vor dem Fernseher verbringen. Gefolgt vom Radiohören und Zeitungslesen. Diesen Hobbys wird häufig im Sitzen oder Liegen nachgegangen – und das begünstigt zahlreiche Erkrankungen im Alter!


Senioren verbringen täglich im Durchschnitt 10 Stunden im Sitzen oder Liegen. Damit steigt das Risiko für Fettleibigkeit und Herzerkrankungen deutlich.

Die meisten Senioren ab 65 Jahren verbringen täglich im Durchschnitt 10 Stunden im Sitzen oder Liegen – das Risiko für Fettleibigkeit und Herzerkrankungen steigt damit deutlich. Sport eignet sich besonders gut, um einen Ausgleich zu finden und diese Risiken zu senken. Egal ob Schwimmen, Kegeln oder Kraftsport im Fitnessstudio, was zählt, ist in Bewegung zu bleiben. Vielleicht sollten Sie jetzt Ihre Hobbys überdenken und etwas Neues ausprobieren.

Der Klassiker – Gartenarbeit

Das Gärtnern ist über alle Altersklassen hinweg eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Gartenarbeit ist hervorragender Zeitvertreib und hat sogar einen Suchtfaktor! Arbeit an der frischen Luft wirkt entspannend und kann sogar den Blutdruck deutlich senken. Achten Sie darauf, genügend Pausen beim Gärtnern einzulegen, um sich nicht zu überlasten und zwischendurch genügend zu trinken – denn bei der körperlichen Arbeit kann man sich mal so richtig auspowern.

Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Beete gestalten und sogar Gemüse einpflanzen. Falls Sie körperlich eingeschränkt sind oder an Rückenschmerzen leiden, können Sie Ihr Garten seniorengerecht ausbauen und zum Beispiel ein Hochbeet gestalten. Anschließend können Sie Ihr eigenes Werk bewundern und bei einer Tasse Tee oder Kaffee die Seele baumeln lassen.

Fit im Garten - Senioren bei der Arbeit.

Pure Entspannung – Lesen

Bei dem Thema Lesen müssen Sie sofort an die Schullektüre von damals denken, die Sie überhaupt nicht interessiert hat und eher zu einer ablehnenden Haltung gegenüber Bücher geführt hat? Dies ist überaus bedauerlich, denn jetzt haben Sie die Möglichkeit ein Buch nach Ihrem Interesse auszuwählen, faszinierende Welten zu entdecken und sich in den Geschichten zu verlieren.

Die Auswahl eines Hobbys ist natürlich eine persönliche Angelegenheit, Sie sollten jedoch bedenken, dass das Lesen viele Vorteile mit sich bringt. Lesen trägt zur Stressreduktion bei, fördert die geistige Fitness und damit auch die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem können Sie Ihren Wortschatz und die Schreibkompetenz durch das Lesen erweitern. Und nicht zuletzt anzumerken, Lesen ist ein flexibles Hobby – Sie können es tun und sein lassen, ohne allzu großen Aufwand.  

Ein gutes Buch und ein gemütlicher Ort, die perfekte Kombination für Senior*innen, um ihrer Leidenschaft für das Lesen nachzugehen.

Also statt alleine die Zeitung zu lesen, wie wäre es mit einem Buch, und zwar in einer Gruppe? Buchklubs, in denen sich Lesefreudige treffen und bei Kaffee und Kuchen gemeinsam Bücher auswählen, lesen und sich darüber austauschen, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das Lesen hält das Gehirn fit und fördert regelmäßigen Austausch mit Gleichgesinnten. In Ihrer Nähe gibt es keinen Buchklub? Dann gründen Sie einen eigenen mit Ihren Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern. Diversität der Gruppenzusammensetzung und das Zusammenkommen verschiedener Generationen macht es noch mal spannender und hebt den Austausch auf eine völlig neue Ebene an.


Hier finden Sie eine Anleitung für die Gründung eines Buchklubs.

Literaturkreis gründen

Sie kennen keine Bücherwürmer? Keine Panik – besonders seit der Corona-Pandemie gedeihen digitale Buchklubs besonders gut. Hier Buchclub – Zeit zum Lesen können Sie sich einem bestehenden Literaturkreis anschließen. Falls Sie sich gerne ehrenamtlich engagieren, haben Sie auch die Möglichkeit Vorleser oder Lesepate zu werden und Ihre Lese-Leidenschaft an Kinder weiterzugeben. In vielen Städten gibt es Initiativen, die ehrenamtliche Leser ausbilden und vermitteln. Erkundigen Sie sich!

Etwas Neues ausprobieren– Kochen

Sie haben endlich genügend Zeit und möchten neue Rezepte ausprobieren? Kochbücher und zahlreiche Internetseiten liefern Ihnen die nötige Inspiration für neue Gerichte. Natürlich können Sie auch etwas Altbewährtes kochen, das Ihnen schon in der Kindheit gut geschmeckt hat oder etwas, das Sie an bestimmte Momente erinnert.

Gesunde Ernährung und die Freude am Kochen - perfekte Voraussetzung für ein Leckeres Menü!

Gesunde Ernährung hat nicht nur Vorteile für das eigene Wohlbefinden und körperliche Gesundheit, sondern bringt uns auch oft mit unseren Liebsten zusammen. Wer liebt das Sonntagsessen bei Oma denn nicht? Im Anschluss Monopoly spielen oder Puzzeln ist der perfekte Zeitvertreib mit gesellschaftlichem Faktor! Ein tolles Hobby, wie wir finden.

Sportarten für Rentner

Das Sprichwort „Wer rastet, der rostet!“ bezieht sich sowohl auf den Geist als auch den Körper. Regelmäßige Bewegung im Alter ist besonders wichtig und trägt nachweislich zu einer längeren Lebenserwartung bei.


Gesunde Ernährung, reichlich Bewegung und geistiges Training können Wunder bewirken und können zahlreiche Krankheiten vorbeugen oder bereits bestehende Beschwerden lindern. Wer seinen Körper positiv wahrnimmt, steigert damit sein Selbstvertrauen.

Neben Kraft und Ausdauer trainieren bestimmte Sportarten auch das Gleichgewicht und die Koordination. Wenn Sie erst einmal eine Sportart gefunden haben, welche Ihnen Spaß bereitet, fällt die körperliche Betätigung gleich viel leichter. Die Auswahl an sportlichen Freizeitaktivitäten ist riesig. Viele Fitnessstudios und Vereine bieten Probetrainings oder Schnupperkurse an, die Sie dabei unterstützen, das richtige Hobby zu finden. Manchmal muss man einfach über den eigenen Schatten springen und etwas Neues ausprobieren. An dieser Stelle stellen wir Ihnen einige Sportarten vor, vielleicht ist ja etwas auch für Sie dabei.

Nordic Walking

Nordic Walking zeichnet sich durch zügiges Gehen und die Verwendung von speziellen Stöcken aus. Diese Alternative zum Joggen hält im Alter fit ohne zu überlasten und ist die ideale Sportart für Senioren. Schnelles Gehen an der frischen Luft fördert die Durchblutung und bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und senkt damit das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Nordic Walking entlastet zudem die Schulter- und Nackenmuskulatur, ist für Menschen mit Rücken- und Knieproblemen geeignet und ist sogar eine Präventionsmaßnahme gegen Osteoporose. Beim Nordic Walking werden bis zu 90 % der Körpermuskulatur aktiviert. Dies führt zu einem relativ hohen Kalorienverbrauch, der dabei hilft, überschüssiges Gewicht zu verlieren. Nordic Walking ist die ideale Sturzprophylaxe!

Fit und aktiv im Alter - Senioren beim Nordic Walking!

Yoga

Eine Trendsportart, die kein Alter kennt! Yoga ist eine ideale und erprobte Form der Bewegung, die in jedem Alter erlernt und praktiziert werden kann. Mehr Energie, Vitalität und nicht zuletzt auch mehr Lebensfreude und Selbstbewusstsein sind einige positive Effekte. Die langsamen und achtsamen Bewegungen können problemlos an die Bedürfnisse von Senioren angepasst werden und haben, Studien zufolge, eine Doppelwirkung auf Geist und Körper.

Flexibilität und Entspannung im Alter - Senioren beim Yoga!

Wer aufgrund körperlicher Einschränkungen Yoga auf der Matte nicht mehr praktizieren kann oder möchte, bietet Yoga auf dem Stuhl eine gute Möglichkeit diese Bewegungsform auszuprobieren und in den Genuss der Vorteile von Yoga zu kommen.

Schwimmen

Wer sich gern im Wasser aufhält, sollte auf das Schwimmen setzen. Es ist besonders schonend für die Gelenke – gerade mal ein Siebtel des Körpergewichtes lastet auf den Gelenken. Schwimmen beansprucht alle Muskeln und ist ein ideales Ganzkörpertraining für Menschen besten Alters. Die Stärkung der Muskulatur kann Ihnen im Alltag zugutekommen – sie können Alltagsgegenstände mühelos heben, sind sicherer auf den Beinen und fühlen sich einfach besser. Ein netter Nebeneffekt des Seniorenschwimmens ist die Fettverbrennung, die überschüssige Pfunde zum Schmelzen bringt. Wie auch andere Sportarten, trägt Schwimmen zu einer Verbesserung des seelischen Zustands bei, da Stresshormone abgebaut werden.

Krafttraining

„Ach, Krafttraining ist nur etwas für junge Leute und erst recht ein Fitnessstudio!" – von wegen! Immer mehr Menschen über 40 Jahre haben Fitness zu ihrem Hobby gemacht und besuchen regelmäßig ein Fitnessstudio. Ein beachtlicher Teil der über 70-Jährigen schwingt ebenfalls die Hanteln - es ist nie zu spät mit dem Kraftsport anzufangen! Das beweisen uns die, immer öfter auftauchenden, sogenannten Granfluencer, die erst mit 70 Jahren oder später mit dem Seniorensport beginnen und unfassbare Erfolge verzeichnen. Zahlreiche Fitnessstudios sind inzwischen bestens auf die Best Ager eingestellt. Mit einem geschulten Trainer können Senioren optimal betreut werden und auch erst mit 60+ in ein sportliches Leben einsteigen. Vorher sollte man sich natürlich von einem Arzt gründlich untersuchen lassen. Wenn medizinisch nichts gegen sportliche Betätigung spricht, sollte die ältere Generation durchaus sehr intensiv trainieren.


Etwas weniger als die Hälfte der Fitnessstudiobesucher sind 40 Jahre und älter. 1,28 Millionen Senioren, die die Hanteln schwingen, sind sogar über 70 Jahre alt. Es ist nie zu spät, mit dem Kraftsport anzufangen.

Ein progressives Krafttraining mit Belastungen bis zu 90% der Maximalkraft kann der Sarkopenie entgegenwirken. ⁠Es müssen allerdings nicht nur Übungen mit Kraftgeräten oder Hanteln auf dem Plan stehen. Im Rahmen des Seniorensports können die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht den Trainingsplan ergänzen und Abwechslung bringen!

"Stärken Sie Ihre Muskeln und verbessern Sie Ihre Mobilität - Krafttraining für Senioren!

Einige Regeln sollten ältere Menschen beim Einstieg in das fitte Leben dennoch beachten:

  • ältere Menschen sollten sich regelmäßig ärztlich untersuchen lassen

  • unabhängig vom Alter sollten Kraftsportler stets auf den eigenen Körper hören und sich nicht überlasten

  • im besten Fall einen persönlichen Trainer heranziehen

  • auf die Sicherheit an den Geräten im Fitnessstudio Acht geben

Die Vorteile vom Krafttraining als Hobby sind für die körperliche und geistige Fitness enorm. Die Kräftigung der Stütz- und Haltemuskulatur ist eine sehr effektive Prävention gegen Stürze im Alter. Speziell interessant für Frauen – da die Verbesserung der Knochendichte angeregt und damit eine vorbeugende Maßnahme für die Osteoporose geschaffen wird, von der überwiegend Frauen im Alter betroffen sind. Mit dem Kraftsport wird das gesamte Herz-Kreislaufsystem gekräftigt und Alterskrankheiten wie Arteriosklerose oder Bluthochdruck vermieden oder verbessert. Eine perfekte Freizeitbeschäftigung für Senioren.


Für mehr Sicherheit – Gardia Notrufarmband

Mit dem innovativen Gardia Notrufarmband müssen Sie sich keine Sorgen mehr um Ihre Sicherheit machen und können unbeschwert Ihren Hobbys nachgehen. Im Notfall werden Sie automatisch oder per Knopfdruck mit Ihren Liebsten oder einer professionellen Notrufzentrale verbunden. Überzeugen Sie sich selbst und bestellen Sie jetzt Ihr neues Notrufsystem. Sollten Sie nicht zufrieden sein, können Sie innerhalb von 14 Tagen das Gardia Notrufarmband kostenfrei an uns zurücksenden und erhalten Ihr Geld zurück.

Weitere Informationen

Herzinfarkt kurz erklärt

Was passiert bei einem Herzinfarkt?

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn ein Blutgefäß im Herzen blockiert ist und der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird.

Warum ist schnelles Handeln wichtig?

Je früher ein Herzinfarkt erkannt wird, desto größer sind die Chancen, schwere Schäden zu vermeiden.

Wichtig:

Symptome können sich früh ankündigen auch wenn sie zunächst harmlos wirken.

Typische Warnzeichen eines Herzinfarkts

Ein Herzinfarkt kündigt sich oft durch eine Kombination verschiedener Symptome an. Diese können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und treten nicht immer gleichzeitig auf.

Zu den häufigsten Anzeichen gehören:

  • Druck oder Engegefühl in der Brust
    Häufig beschrieben als „schweres Gewicht“ oder Brennen
  • Atemnot
    Besonders bei geringer Belastung oder sogar in Ruhe
  • Ungewöhnliche Müdigkeit
    Anhaltende Erschöpfung ohne erkennbaren Grund
  • Schmerzen in anderen Körperregionen
    Arme, Rücken, Nacken oder Kiefer
  • Übelkeit oder Verdauungsprobleme
    Oft schwer einzuordnen, besonders bei älteren Menschen

Diese Symptome sollten nicht unterschätzt werden – auch dann nicht, wenn sie zunächst mild erscheinen.

Warum die Symptome oft übersehen werden

Viele Menschen bringen die ersten Anzeichen nicht mit dem Herzen in Verbindung. Besonders Symptome wie Müdigkeit, Schwindel oder Übelkeit werden häufig als harmlose Alltagsbeschwerden abgetan.Hinzu kommt, dass sich ein Herzinfarkt nicht bei jedem Menschen gleich ankündigt. Während einige deutliche Brustschmerzen verspüren, berichten andere eher von unspezifischen Beschwerden.

Es ist wichtig, Veränderungen im eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und ernst zu nehmen.

Wie lange vorher kündigt sich ein Herzinfarkt an?

Ein Herzinfarkt kann sich sehr unterschiedlich ankündigen.

  • Kurzfristig: Stunden bis Tage vorher
  • Mittelfristig: mehrere Wochen
  • Langfristig: Monate durch Risikofaktoren

Oft handelt es sich um einen schleichenden Prozess, bei dem sich Beschwerden langsam verstärken oder häufiger auftreten.

Was tun bei ersten Anzeichen?

Wenn Sie Symptome bemerken, die auf einen Herzinfarkt hindeuten könnten, sollten Sie nicht zögern:

  • Beschwerden ernst nehmen
  • nicht abwarten
  • im Zweifel medizinische Hilfe kontaktieren

Gerade im Alltag – etwa zu Hause oder unterwegs – ist es wichtig, schnell reagieren zu können.

Alltagssituation: Sicherheit im Hintergrund

Viele kritische Situationen entstehen nicht im Krankenhaus, sondern im Alltag beim Spazierengehen, im Haushalt oder nachts. Gerade hier wird deutlich, worauf es ankommt: Schnelle Hilfe, auch wenn man selbst nicht mehr reagieren kann

Das Gardia Notrufarmband setzt genau hier an:

  • funktioniert mobil – nicht nur zu Hause
  • wird unauffällig am Handgelenk getragen
  • erkennt Stürze automatisch und löst im Notfall selbstständig einen Alarm aus
  • informiert Angehörige inklusive Standort
  • ermöglicht direkte Kommunikation ohne Handy

So entsteht im Alltag ein zusätzliches Sicherheitsnetz ohne Einschränkung der eigenen Freiheit.

Wie lässt sich das Risiko reduzieren?

Auch wenn sich ein Herzinfarkt nicht immer verhindern lässt, können viele Risikofaktoren aktiv beeinflusst werden:

  • gesunde Ernährung
  • regelmäßige Bewegung
  • Stress reduzieren
  • nicht rauchen
  • regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen

Bereits kleine Veränderungen können langfristig einen großen Unterschied machen.

Fazit

Ein Herzinfarkt kündigt sich in vielen Fällen durch frühe Warnzeichen an – diese werden jedoch häufig unterschätzt. Symptome wie Brustdruck, Atemnot oder ungewöhnliche Müdigkeit können erste Hinweise sein und sollten ernst genommen werden. Wer auf seinen Körper achtet und frühzeitig reagiert, kann im Ernstfall wertvolle Zeit gewinnen. Gleichzeitig zeigt sich, dass ein bewusster Lebensstil und regelmäßige Vorsorge entscheidend sind, um das Risiko langfristig zu reduzieren.

FAQ/Häufig gestellte Fragen

  • Wie kündigt sich ein Herzinfarkt an?

    Durch Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, Müdigkeit oder Schmerzen in anderen Körperbereichen.

  • Wie lange vorher treten Symptome auf?

    Das kann von wenigen Stunden bis zu mehreren Wochen oder Monaten variieren.

  • Sind die Anzeichen bei allen gleich?

    Nein, die Symptome unterscheiden sich von Person zu Person.

  • Was tun bei Verdacht auf Herzinfarkt?

    Sofort Hilfe holen und nicht abwarten

  • Wie kann man sich im Alltag zusätzlich absichern?

    Neben einem gesunden Lebensstil kann es sinnvoll sein, auf zusätzliche Sicherheit im Alltag zu achten – etwa durch Lösungen, die im Notfall schnell Hilfe ermöglichen und so für ein beruhigendes Gefühl sorgen.