Nie wieder allein nach einem Sturz: Wie ein Ersthelfer – rund um die Uhr an Ihrem Handgelenk
Es ist nicht der Sturz selbst, der das Leben verändert. Es sind die Stunden danach. Allein auf dem Boden, das Telefon zwei Zimmer weiter.
Jeder dritte Mensch über 65 stürzt einmal im Jahr. Die meisten stehen wieder auf. Manchmal geht es aber eben nicht. Dann wartet jemand: auf den Postboten, auf die Nachbarin, auf den Sonntagsanruf der Tochter. Genau dieses Warten macht aus einem blauen Fleck einen Krankenhausaufenthalt.
Die bisherigen Antworten helfen nur halb: Der Hausnotruf endet an der Basisstation. Die Smartwatch muss täglich geladen werden. Und die Umhängekette liegt in der Schublade.
Deshalb setzen über 60.000 Menschen in Deutschland auf das Gardia Notrufarmband. Es sieht aus wie ein schlichtes Armband – trägt aber Sturzerkennung, eigene Mobilfunkverbindung und Freisprechfunktion am Handgelenk. Erkennt es einen Sturz, alarmiert es selbstständig Familie oder Notrufzentrale und stellt sofort eine Sprechverbindung her. Hier sind fünf Gründe, warum das für viele Familien den Unterschied macht.
5 Gründe, warum Gardia die Sorge aus dem Alltag nimmt
1Es ruft auch dann um Hilfe, wenn man selbst nicht mehr kann
Ein Notrufknopf hilft nur, wenn man ihn drücken kann. Bei einem schweren Sturz, bei Bewusstlosigkeit oder eingeklemmtem Arm ist genau das oft nicht möglich.
Gardia erkennt den Sturz automatisch und löst selbstständig Alarm aus. Der Knopf bleibt zusätzlich da – für Kreislauf, Schwindel, ein unsicheres Gefühl auf der Treppe. Und weil Fehlalarme passieren, lässt sich ein Alarm mit einem Handgriff am Armband abbrechen.
2Es endet nicht an der Wohnungstür
Der klassische Hausnotruf hat eine unsichtbare Grenze: die Reichweite der Basisstation. Dabei passieren die meisten Stürze nicht im Sessel, sondern auf dem Weg – zum Bäcker, zur Bushaltestelle, auf dem nassen Gehweg.
Im Gardia Armband steckt eine eigene Mobilfunkverbindung. Es funktioniert im Wohnzimmer wie im Schrebergarten oder im Urlaub, nahezu europaweit. Der Standort wird ausschließlich im Notfall übermittelt – kein Tracking, keine Dauerüberwachung.
3Kein Smartphone nötig – und die Familie ist trotzdem verbunden
Das Armband braucht weder WLAN noch ein Smartphone. Wer nie eines wollte, muss auch jetzt keines wollen.
Die Angehörigen bekommen die My Gardia App: Bei einem Notruf sind die hinterlegten Kontakte in Sekunden informiert. Über Lautsprecher und Mikrofon im Armband lässt sich sofort sprechen – ohne Telefon. Der Nebeneffekt, von dem Familien am häufigsten erzählen: Aus dem Kontrollanruf wird wieder ein Gespräch.
„Meine 90-jährige Mutter kommt mit dem Armband gut zurecht, dank einfacher Bedienung. Der Ruf ist nicht nur auf die Wohnung begrenzt, sondern überall auslösbar. Wir sind mit dem Band bestens zufrieden.“
— Christel T., verifizierte Kundin
Sie entscheiden, wer im Ernstfall abnimmt
Manche Familien wollen, dass zuerst der Sohn im Nachbarort angerufen wird. Andere wollen sofort geschulte Profis am Apparat. Beides ist richtig.
Bei Gardia legen Sie die Reihenfolge selbst fest: Entweder werden zuerst Ihre Notfallkontakte benachrichtigt und die 24/7-Notrufzentrale von Bosch springt als Backup ein – oder der Alarm geht direkt an die Zentrale. Niemand muss raten, ob jemand kommt.
5Man legt es nicht ab – und genau darauf kommt es an
Das beste Notrufsystem nützt nichts, wenn es in der Schublade liegt. Dort landen die meisten aus zwei Gründen: Sie sehen nach Pflegefall aus, oder sie müssen ständig geladen werden.
Gardia sieht aus wie ein schlichtes Armband - nichts daran signalisiert „Notfall“. Und der Akku hält bis zu 21 Tage. Das ist der Unterschied zwischen einem Gerät, das man täglich abnimmt, und einem, das einfach am Handgelenk bleibt.
Gardia auf einen Blick
- Automatische Sturzerkennung + manueller Notrufknopf
- Eigene Mobilfunkverbindung – zu Hause und unterwegs, nahezu europaweit
- Kein Smartphone und kein WLAN für die tragende Person nötig
- Sprechen direkt über das Armband, ohne Telefon
- Bis zu 21 Tage Akkulaufzeit
- Optional 24/7-Notrufzentrale von Bosch
- Standortübermittlung ausschließlich im Notfall
Der Punkt, den die meisten nicht kennen: ab Pflegegrad 1 zahlt oft die Pflegekasse
Viele Familien schieben das Thema aus einem Grund vor sich her: die laufenden Kosten. Dabei kann die Pflegekasse bereits ab Pflegegrad 1 die monatlichen Servicekosten übernehmen – für viele bedeutet das 0,00 € im Monat. Den Antrag übernimmt Gardia, geprüft ist der Anspruch in wenigen Minuten.
30 Tage testen. Erst überzeugen, dann entscheiden.
Sie kaufen heute nur das Armband. Den passenden Service-Tarif wählen Sie in Ruhe später über die App – der erste Monat ist immer gratis. Und wenn Gardia nicht zu Ihrem Alltag passt, schicken Sie es innerhalb von 30 Tagen zurück.

- Intelligente Sturzerkennung, automatisch ausgelöst
- Schutz zu Hause und unterwegs – ohne Basisstation
- Bis zu 21 Tage Akkulaufzeit
- Ab Pflegegrad 1 oft 0 €/Monat – Antragsservice inklusive
- 30 Tage risikofrei testen
Über 60.000 zufriedene Nutzerinnen und Nutzer · Partner: Bosch · Testsieger bei notrufsystemvergleich.de
Der Sturz lässt sich nicht immer verhindern. Die Stunden danach schon.